Willkommen im CRM Solutions - Blog
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Herzlich Willkommen! In diesem Bereich finden Sie Know-How, Storys und Einblicke von CRM Solutions und 4SELLERS!

Hey Google! Kannst du auch E-Commerce?

Alexa, erzähl mir eine Geschichte: Die Sprachassistenten haben den Einzug in die privaten Haushalte erfolgreich gemeistert. Egal ob Amazon´s Echo mit Alexa, der Google Assistant oder Appel´s Siri, alle sind mittlerweile in einer Großzahl von Geräten und Wohnungen zu finden. Und seitdem polarisieren sie die Diskussion über ihren eigenen Sinn und Unsinn. Während Anhänger die smarten Assistenten feiern, meiden andere Nutzer bewusst alle Geräte, in denen die Software verbaut ist. Die versprochene große Revolution der Tech-Konzerne, mit der die Assistenten unser aller Leben verändern sollten, ist ausgeblieben. Könnten die Sprachassistenten für den E-Commerce dennoch einen Paradigmenwechsel darstellen?

Als im Jahre 2011 Siri von Apple das erste Mal das Wort an eine begeisterte Fangemeinde richtete, wirkte es wie der Anfang einer neuen Zeitrechnung. Während Tech-Evangelisten bereits von selbstdenkenden Maschinen fantasierten, dachten andere wohl mit einem Schaudern an den Terminator und seine Freunde. Kurz darauf, nämlich 2012, gab dann auch der Google Assistant der weltbekannten Suchmaschine eine Stimme. Die Machtübernahme der Maschinen blieb aus. Einfach, weil sich die Technologie nur langsam entwickelt: Voraussichtlich 2020 wird Google Duplex wohl in der Lage sein, Buchungen wie zum Beispiel Reservierungen für einen Tisch durchführen zu können. Ohne, dass ein Mensch in diesen Prozess eingreifen muss - acht Jahre nach der Vorstellung des Assistenten. Und auch Konkurrent Amazon ist bisher mit der 2014 vorgestellten „Alexa“ trotz tiefer Verzahnung mit dem eigenen Marktplatz noch weit davon entfernt, mehr als nur ein Spielzeug zu sein. Der Assistent Jarvis (angelehnt an die KI von Tony Stark aus den Iron-Man und Avengers Kinofilmen) des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg verspricht zwar ein wahrer KI-Helfer zu sein, inklusive eigenständigem Lernen, doch von ihm existiert bisher nicht viel mehr als eine Idee.

Assistenten in Deutschland
In Deutschland nimmt die Anzahl der eingesetzten Assistenten nur langsam zu. Laut einer Umfrage des Statista Digital Market Outlook nutzen nur rund 56 Prozent alle Befragten die Dienste von Apple, Amazon und Google um Kontakte anzurufen. 51 Prozent bedienen mit ihnen Navigationssysteme und gut die Hälfte der Anwender sucht über sie Informationen im Netz. Bestellungen über das Internet überlassen dagegen nur 14 Prozent aller Nutzer ihren kleinen Helfern. Noch kritischer sehen die Verbraucher die Zahlungsabwicklung über die Dienste der US-Techgiganten. Gerade einmal vier Prozent überlassen das den Sprachassistenten.

Aufgaben für Händler
Egal was die Zukunft bringt: Händler müssen sich bereits heute mit den möglichen Entwicklungen im Bereich der digitalen Sprachassistenten auseinandersetzen. Ein Beispiel: Artikeldaten müssen einheitlich und übersichtlich gepflegt werden, damit die Sprachassistenten präzise Antworten geben können. In der Branche nennt man diese Optimierung Conversational User Inferface. Sollten vor allem Stammkunden nachweislich gerne auf die Bestellung via Alexa und co setzen, könnte auch der Einsatz eigener Apps für die gängigen Sprachassistenten interessant werden. Jedoch sollte dieser Schritt gut überlegt sein, da damit viel Geld und Mühe verbunden ist. Eine günstige Alternative für Händler bieten moderne E-Commerce Tools wie 4SELLERS Elements.

Veröffentlicht von Wolfgang Holzhauser
4SELLERS GmbH

CRM Solutions spendet an den Förderverein Winternotprogramm e.V.

Rund 2.000 Menschen leben in Hamburg auf der Straße. Um sie vor der Winterkälte und Nässe zu schützen, hat die Stadt ein Winternotprogramm eingerichtet. Von Anfang November bis Ende März können an 2 Standorten rund 800 obdachlose Menschen (Männer, Frauen und Paare) übernachten. Das Angebot beschränkt sich auf die Übernachtung. Eine Verpflegung der Obdachlosen durch die Behörden ist nicht vorgesehen. Engagierte Bürgerinnen und Bürger haben darum einen Verein gegründet, der das Winternotprogramm in den Übernachtungsstätten ehrenamtlich unterstützt.

Als Hamburger Unternehmen liegt es uns sehr am Herzen, die Arbeit des Fördervereins Winternotprogramm zu unterstützen, um so weitere Mahlzeiten oder auch Kleidung zur Verfügung stellen zu können. Damit auch das nächste Jahr wieder reichlich Verpflegung vorhanden ist, unterstützt die CRM Solutions mit einer Spende im Wert von 1050,-€ - denn der nächste Winter kommt bestimmt.

Persönlich hatten wir auch die Möglichkeit uns vor Ort an einem Standort das Geschehen und die Vorbereitungen anzuschauen. Wir waren sehr beeindruckt wie gut organisiert der Verein vorgeht, um Obdachlosen eine Mahlzeit sowie auch Bekleidung zur Verfügung zu stellen. Dies wird hauptsächlich mit der Hilfe von ehrenamtlichen Helfern ermöglicht, die mit Freude und Herz dabei sind. Macht weiter so.

Übergeben wurde die Spende an Frau Aline Zieher (Mitte) 1. Vorsitzende Förderverein Winternotprogramm - von Viktor P., Annika G. und André B.

Veröffentlicht von Annika Gottwald

Das papierlose Büro: Was bringt es?

Arbeiten Sie bereits papierlos? Wenn ja, dann herzlichen Glückwunsch, Sie gehören zu einer verschwindenden Minderheit aller Unternehmen in Deutschland. Immerhin gelingt diese Leistung selbst im Jahr 2019 nur sehr wenigen Firmen, wie eine aktuelle Kyocera-Studie in Zusammenarbeit mit Statista.de herausgefunden hat. Nach ihr arbeiten nämlich nur ganze vier Prozent aller Büroangestellten in Deutschland und Österreich wirklich papierlos. Die größte Gruppe der Befragten gab sogar an, bis zu 100 Seiten Papier in der Woche zu drucken. Bei einem Unternehmen mit 100 Mitarbeitern würde das alleine 260 Bäume im Jahr ausmachen, die nicht gefällt werden würden. Glaubt man aktuellen Forschungsergebnissen, könnten allein diese 260 Bäume 2,6 Tonnen zusätzliches CO2 binden. Ein Wahnsinn, oder?

Wenn wir heute über die Digitalisierung von Prozessen im Unternehmensalltag sprechen, dann sprechen wir auch immer über Klimaschutz. Denn vor allem kleine Stellschrauben können in ihrer Summe einen großen Unterschied machen, welchen vor allem auch die umweltbewussten Kunden in Deutschland honorieren. Und doch arbeiten die meisten Unternehmen immer noch ohne professionelle Datenmanagementsysteme oder kurz DMS. Die Gründe dafür sind vielschichtig. So wollen viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einfach aus Gewohnheit weiterhin auf Papier schreiben, Firmen scheuen vermeintliche Kosten bei der Einführung einer neuen Technologie oder es gibt diffuse Bedenken bei der Datensicherheit. Dabei zeigt jedoch die Bitkom Studie „ECM im Mittelstand 2017 – Status Quo und Perspektiven auf dem Weg zum Digital Office“, dass vor allem die Digitalisierung von alltäglichen Geschäftsprozessen Unternehmen flexibler und effektiver macht, sowie Mitarbeitern mehr Komfort bietet.

Gerade die sofortige Auffindbarkeit von Dokumenten und Unterlagen, unabhängig von Format, Datenquelle, Aufenthaltsort oder Hardware, spart kostbare Zeit und viele Nerven. Zudem sind Unternehmen mit Datenmanagementsystemen revisionssicher und auf aktuelle gesetzliche Änderungen gut vorbereitet. Immerhin ist die digitale Suche anhand von Schlüsselwörtern und Begriffen deutlich leichter als das Wühlen in Papierstapeln und das Wälzen großer Ordner. Moderne Datenmanagementsysteme nutzen sogar eine automatische Verschlagwortung, die keinerlei menschliche Interaktion bei der Ablage mehr nötig machen. Selbst bei immer größeren Datenmengen steigt also die Übersicht. Gleichzeitig ermöglicht der digitale Zugriff auf Unterlagen, Rechnungen und Belege eine parallele Bearbeitung von Vorgängen im Team und unternehmensweit und eine deutlich leichtere Zusammenarbeit mit Behörden und Verwaltungen.Neben agileren Strukturen und der Möglichkeit Vorgänge schneller zu bearbeiten entstehen dank einer tiefen Implementierung des DMS in das ERP-System vor allem für Onlinehändler weitere Vorteile. So können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viel schneller auf wichtige Kundendaten im Service und Support zurückgreifen, Anfragen deutlich kompetenter beantworten und so auch das Einkaufserlebnis der Kunden steigern. Gleichzeitig können papierlose Unternehmen auch mit den Anforderungen unserer modernen Zeit besser umgehen, zum Beispiel bei Anfragen im Rahmen der EU-DSGVO.

Bei der Einführung eines DMS können Unternehmen heute bereits, trotz der geringen Verbreitung in Deutschland, auf viel Fachwissen zurückgreifen. Nicht nur bei der technischen Umsetzung ist dabei eine umfangreiche Beratung wichtig. Oft müssen Chefs und Chefinnen nicht nur die wirkliche Integration beaufsichtigen, sondern vor allem auch bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Überzeugungsarbeit leisten. Hier ist es wichtig zu zeigen, wie viel Papierkram doch eigentlich aus dem Alltag verschwindet und welche Vorteile für die Einzelnen entsteht.

Gleichzeitig lassen sich auch Fördertöpfe nutzen, um das eigene Investment weiter abzusichern. Lassen Sie sich einfach von Fachkräften Ihres Vertrauens beraten!

Veröffentlicht von Wolfgang Holzhauser
4SELLERS GmbH

Förderungen für ERP Projekte - Gibt es das?

Jede Technik muss irgendwann erneuert werden. Egal ob es ein Auto ist, das nicht mehr in eine Umweltzone fahren darf, eine Betonbrücke, an der der Zahn der Zeit nagt oder eben Software. Auch der Onlinehandel wird nicht verschont von notwendigen Prozessen der Instandhaltung. Gerade für kleinere Händler kann aus einer Pflicht jedoch schnell eine Frage der Existenz werden. Immerhin ist die Wartung und Erneuerung komplexer Systeme im ERP-Bereich teuer. Oft muss neben Software-Technologien auch die Hardware einer Verjüngungskur unterzogen werden.

Aus diesem Grund verschleppen viele Händler eigentlich notwendige Investitionen oft um viele Jahre – oder lassen sie komplett ausfallen. Die Folge ist, dass Systeme immer weniger Leistung bringen und oft mit neuen Technologien nicht mehr kompatibel sind. Diese Tatsache kann für Händler eine kleine Unannehmlichkeit sein, kann aber auch ein ganzes Unternehmen ernsthaft gefährden. Stellt zum Beispiel ein wichtiger Marktplatz auf eine neue Technik zur Datenübertragung um, die das veraltete ERP des Händlers nicht mehr mitgehen kann, droht schnell ein finanzieller Engpass.

Viele verschiedene Förderprogramme

Was viele Unternehmen aber nicht wissen: Sie stehen nicht alleine mit diesem Problem. So fördern die Europäische Union, die Bundesrepublik und die 16 Bundesländer ERP-Projekte in nicht geringem Umfang. Oft können staatliche Förderungen bis zu 50 Prozent des initialen Investments ausmachen und sollten daher von jedem Unternehmen genauestens geprüft werden. Welche Förderungen für wen infrage kommen ist bisher aber leider oft sehr individuell und das Vergabeverfahren nicht immer komplett transparent.

Im Freistaat Bayern gibt es zum Beispiel den sogenannten Digitalbonus. In Baden-Württemberg gibt es dagegen eine „Digitalisierungprämie“ sowie eine „Wachstumsfinanzierungen“. Unternehmen in der Hauptstadt können vom Projekt „Berlin Mittelstand 4.0“ profitieren oder Hessen vom „Innovationskredit Hessen“. Eine umfangreiche Auflistung können Sie hier finden. Das Angebot ist gewaltig und es lohnt sich, alle Möglichkeiten auszuloten. Am Ende steht immer die Frage: Welche Förderung unterstützt mich in der Erreichung meiner Ziele?

Bei der Beantwortung dieser Frage können Sie auch auf das Wissen Ihres ERP-Partners zurückgreifen. Denn so viele Möglichkeiten Förderprogramme auch haben, so komplex sind sie auch. So unterstützen die vielen Digitalisierungs- und Mittelstandspakte meist nicht den reinen Erwerb von Software und Lizenzen. Dagegen sehr wohl Beratungs- und Planungsleistungen. Onlinehändler könnten also den Eindruck bekommen, dass Upgrade- und Investitionsprojekte gar nicht förderfähig sind. Das ist oftmals jedoch falsch. Denn gerade im ERP-Umfeld sind es vor allem Beratungs- und Planungsleistungen, die die meisten Kosten verursachen. Von der Erstellung der Lastenhefte bis zum Consulting.

Allein 2018 wurden 16.530 Projekte gefördert

Auf Bundesebene ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die Vergabe von Fördermitteln verantwortlich. Auf der Homepage des Bundesamtes finden Unternehmer bereits sehr umfangreiche Formulare, Anleitungen und grundlegende Informationen. Und auch ein Blick in den Jahresbericht lohnt sich.
So wurden allein im Jahr 2018 genau 16.530 Projekte gefördert. Insgesamt vergab das Amt mehr als 31,4 Millionen Euro an Fördermitteln an mittelständische Unternehmen in Deutschland.

Sollten Sie also ein Neuprojekt, ein Upgrade oder eine Erweiterung Ihres ERP-Systems planen, vergessen Sie nicht, dass Sie auf eine große Anzahl von Fördermöglichkeiten zurückgreifen können. Sprechen Sie mit Ihrem ERP-Servicepartner und informieren Sie sich bei den zuständigen Stellen. Es lohnt sich!

Veröffentlicht von Wolfgang Holzhauser
4SELLERS GmbH

Der Hype in Social-Media-Kanälen zu den Themen Digitalisierung - Künstliche Intelligenz – Cloud

Wer heutzutage online unterwegs ist, sei es bei Twitter, LinkedIn und den vielen Social-Media-Kanälen wird automatisch über die Wörter Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und dem Cloud-Computing stolpern. Alles kann und soll so viel besser sein, wie wir doch früher gearbeitet haben. Heute gilt effektiver, effizienter und zeitsparender. Dies wird uns auch in Videos, Screenshots, Online Präsentationen oder Webinaren immer wieder aufgezeigt.

Sogar das uns allen bekannte klassische E-Mail-Programm Outlook, was doch fast jeder Mitarbeiter in Unternehmen nutzt (oder von Unternehmen für die E-Mail-Kommunikation zur Verfügung gestellt wird) wird bereits als Old School bezeichnet. Anstatt setzt man bereits auf moderne Tools für die interne Kommunikation, beim externen Versand greift man gern auf E-Mail-Programme zurück, die ein Art Massen E-Mail mit einem Klick versenden oder das bekannte WhatsApp, was ursprünglich für den privaten Gebrauch genutzt wurde wird jetzt schon im Bereich des Kundenservices empfohlen. Um einen besseren Kundenservice zu liefern. Ganz zu schweigen von Diensten die, die Suche im Internet Browser verbessern das man als Unternehmen schneller gefunden wird und oder ganz oben in der Suchleiste zu finden sind.

Nur wird das nicht langsam etwas zu viel? Werden wir vielleicht verdigitalisiert?

Ein mittlerweile, lesbares, rasantes Tempo zu dem Themen Digitalisierung - Künstliche Intelligenz – Cloud in den Social-Media-Kanälen wird sichtbar. Jedes Unternehmen was diese Themen anbietet möchte seine Expertise und Kompetente Beratung anbieten. Das wir eine digitale Veränderung in der Arbeitswelt und der bisherigen Arbeitsstruktur erleben ist offensichtlich, dies ist auch ein Teil der Weiterentwicklung und Vernetzung unserer Gesellschaft. Bloß müssen wir so medial überschwemmt werden, natürlich hilft es denjenigen nicht zu folgen die diese Themen aufgreifen, bleibt man aber dann nicht wieder informativ auf der Strecke? Hört dieser Hype auch wieder auf?

Nein, es wird immer wieder thematisiert werden, da es sichtliche Erfolge gerade auch im Unternehmerischen Bereich gibt. Informieren sollte man sich unbedingt. Man sollte sich nicht überinformieren lassen, dass sorgt schnell für Verwirrung. Sondern eine klare Vision haben, was möchte ich mit meinen Unternehmen erreichen und was benötige ich für die Umsetzung, das vereinfacht dann auch wieviel Informationen man selbst zulässt und wirklich benötigt. Lese ich wirklich das was ich brauche oder gehe ich schon darüber hinaus? Diese Frage sollte man sich ganz klarstellen. Auf jeden Fall sollte man die verschiedenen Digitalisierungsmöglichkeiten voll auszunutzen, mit Hinsicht des Nutzens für das eigene Unternehmen. Um eventuell Kunden zu begeistern und zu halten, neue Kunden zu gewinnen, wettbewerbsfähig zu bleiben und oder auch Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern. Gerade im Klein- Und Mittelstand gibt es Nachholbedarf für den Einsatz von digitalen Lösungen. Um das zu ändern, haben Bund, Länder und Europäische Union Förderprogramme aufgelegt, die die Digitalisierung des Mittelstandes vorantreiben.

Wir als CRM Solutions helfen Mittelständlern, ihre Unternehmen zukunftssicher, effizient und kundenfokussiert zu gestalten. Hier unterstützen wir bei der Optimierung Ihrer IT gestützten Geschäftsprozesse. Sei es aus vertrieblicher Hinsicht oder auch im klassischen Warenwirtschaftsprozess, sehen wir uns als starken Partner.

Wir begleiten wir Sie von Ihrer ersten Vision, unterstützen bei der Planung und Beraten Sie ganzheitlich. Bis hin zur Implementierung der Lösungen und die Schulung der Anwender sowie zu Support-Leistungen nach Abschluss des Projektes. Benötigen Sie Unterstützung bei der Digitalisierung in Ihrem Vertriebsprozess oder auch Warenwirtschaftsprozess. Schreiben Sie uns - Telefonisch oder Vor-Ort, unsere Experten beraten Sie, welche Lösungen zu Ihrem Geschäft passen!

Veröffentlich von Annika Gottwald